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1. Du hast Batallionen Schwadronen
C G a
Batterien Maschinengewehr
d C d
du hast auch die größten Kanonen
a G a d
Mein Michel, was willst du noch mehr
a G a
Mein Michel, was willst du noch mehr
2. Du hast zwei dutzend Monarchen,
Lakaien und Pfaffen, ein Heer
da kannst du beseligt schnarchen
mein Michel was willst du noch mehr...
3. Du hast ungezählt Paragraphen
deine Gefängnisse werden nicht leer
da kannst du in Schutzhaft drin schlafen
Mein Michel was willst du noch mehr...
4. Du zahlst die beträchtlichsten Steuern
deine Junker plagen sich sehr
um dir das Brot zu verteuern
Mein Michel was willst du noch mehr...
5. Du hast Kohlrüben und Eicheln
und trägst du nach anderm Begehr,
so kannst du den Bauch dich streicheln
Mein Michel was willst du noch mehr...
6. Du darfst exerzieren, marschieren
am Kasernenhof, kreuz und die quer,
und dann für den Kaiser krepieren
Mein Michel was willst du noch mehr...
MEIN MICHEL, WAS WILLST DU NOCH MEHR Domingo, Feb 25 2007
AMBIENTE and EN ALEMÁN and INTERNACIONALES 2:18 pm
LA ROUTE EST LONGUE Sábado, Feb 24 2007
AMBIENTE and EN FRANCÉS and INTERNACIONALES and RUTA 11:19 pm
Refrain
La route est longue, longue, longue
Marche sans jamais t’arrêter
La route est dure, dure, dure
Chante si tu es fatiguée
Tu marcheras des heures entières
Sous le dur soleil de l’été
Tu marcheras dans la poussière
Que soulèvent tes souliers
Tu traverseras les rivières
Sans craindre de voir s’écrouler
Le vieux pont de bois ou de pierre
Qu’ébranle ton pas cadencé
Si ta route est creusée d’ornières
Et si tu as peur de tomber
Que ta voix se fasse plus fière
Et que ton pas soit plus léger
Si ta route est souvent austère
Garde toi jamais d’oublier
Qu’elle te mène à la lumière
A la joie et la vérité
NOTRE-DAME DES ÉCLAIREURS (VIRGEN DEL EXPLORADOR) Sábado, Feb 24 2007
EN FRANCÉS and INTERNACIONALES and RELIGIOSAS 4:37 pm
1. Le soir étend sur la terre
Son grand manteau de velours
Et le camp calme et solitaire
Se recueille en ton amour.
R. O Vierge de lumière
Etoile de nos cœurs
Entend notre prière
Notre-Dame des éclaireurs
2. O douce Dame aux étoiles
Jette un regard sur ce camp
Où tes fils, sous leurs frêles toiles,
Vont dormir en t’invoquant.
3. O toi plus blanche que neige
Ravie au Mont virginal
Ta beauté, Vierge, nous protège
Contre la laideur du mal.
4. Que tes bontés maternelles
Veillent sur ceux qui sont tiens ;
Place ici comme sentinelles
Les bons anges nos gardiens.
5. Comme les tentes légères
Que l’on roule pour partir,
Garde-nous, âmes passagères,
Toujours prêtes à mourir.
6. Fais-nous quitter l’existence
Joyeux et pleins d’abandon
Comme un scout, après les vacances,
S’en retourne à la maison.

BANNER Domingo, Oct 8 2006
EN ALEMÁN and INTERNACIONALES 11:01 am
Banner, Zelte, “Wer da?” Rufe,
Stille um das Lager her, Feuer scheinen in der Nacht.
Im Mantel schläft die Wache ein,
Ein Leutnant schritt vorbei, das Würfelspiel ist falsch.
Aus einem Schatten tritt herbei,
Ein Spielmann in den Kreis, der Posten läßt vorbei und flüstert leis:
“Vagabund so hör mich an: Die Nacht ist kurz und irgendwann Der Ruf des Kornett laut ertönt, drum spiele mir das altgesung’ne Lied.”
Und der Spielmann singt ein Lied:
“Fünf Schwäne durch die Ödmark ziehn ein König mit vier Recken hin
im Morgenrot ihr Banner fliegt und weiter geht es für das gute Ziel.”
Im Feindeslager hört man’s auch
durch Stille säuselt Melodie und Herzen brechen wie noch nie.
Die Klampfe in der Hand ein Spiel-
mann singt allein und alles lauscht in dieser Nacht.
Doch plötzlich hinter sich hört er
wie vereint im Chor und alle stimmen ein in diese Melodie:
Fünf Schwäne durch die Ödmark ziehn…
Und als der Morgen hell erstrahlt, die Schlacht beginnt die Trommel warnt
Und vorne steht ein Grenadier, er denkt zurück und legt nieder das Schwert.
Und als drei Jahr’ vergangen war’n
das Feld liegt öd und leer und nichts erinnert mehr
an eine nie gewes’ne Schlacht,
Doch plötzlich hört man dann der Nachtigallen Sang
Als ob eine fremde Melodie
zog über das Feld; von Ferne weht ein Wind und trägt sie fort.
Fünf Schwäne durch die Ödmark ziehn…
DIE WEBER Martes, Sep 12 2006
EN ALEMÁN and INTERNACIONALES 7:03 pm
1. Im düsteren Auge keine Träne,
wir sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne.
Deutschland wir weben dein Leichentuch,
wir weben hinein den dreifachen Fluch.
Wir weben, wir weben.
2. Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebetet,
in Winterskälten und Hungersnöten.
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,
man hat uns geäfft gefoppt und genarrt.
Wir weben, wir weben.
3. Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,
den unser Elend nicht konnte erweichen.
Den letzten Groschen von uns erpreßt,
der uns wie Hunde erschießen läßt.
Wir weben, wir weben.
4. Ein Fluch dem falschen Vaterlande,
wo nur gedeihen Schmach und Schande.
Wo jede Blume zu früh geknickt
wo Fäulnis und Moder den Wurm erquickt.
Wir weben, wir weben.
5. Das Schifflein fliegt, der Webstuhl kracht,
wir weben emsig Tag und Nacht.
Altdeutschland wir weben dein Leichentuch,
wir weben hinein den dreifachen Fluch.
Wir weben, wir weben.
LIED DES ZIGEUNERS Martes, Sep 12 2006
EN ALEMÁN and INTERNACIONALES 6:32 pm
Ich kenne Europas Zonen
vom Ural bis westlich Paris.
Die Händel der großen Nationen,
der Klassen und Konfessionen,
sind für mich nur großer Beschiss.
Ich bin ein gemeiner, zerlumpter Zigeuner,
ich habe keine Heimat, kein Geld;
nur mein Pferd und die sonnige Welt.
Ich streifte von Hollands Grachten
bis weit in das russische Reich.
Ich konnte die Menschen betrachten
und lernte sie gründlich verachten,
denn im Grunde sind alle gleich:
Sie schreien »Gemeiner, zerlumpter Zigeuner!«,
sie messen unsern Wert nur nach Geld,
mich, mein Pferd und die sonnige Welt.
Sie fragen nach meinen Papieren,
ich streckte die Zunge heraus.
Sie wollten mich nummerieren,
in Büchern und Listen führen,
doch ich lachte sie einfach aus.
Ich bin ein gemeiner, zerlumpter Zigeuner,
doch Freiheit ist besser als Geld,
für mich, mein Pferd und die Welt!
AUF DEM MEERE Martes, Sep 12 2006
EN ALEMÁN and INTERNACIONALES 6:21 pm
Auf dem Meere tanzt die Welle
nach der Freiheit Windmusik.
Raum zum Tanz hat meine Zelle
siebzehn Meter im Kubik.
Aus den blauen Himmeln zittert
Sehnsucht, die die Herzen stillt.
Meine Luke ist vergittert
und ihr dickes Glas gerillt.
Liebe tupft mit bleichen leisen
Fingern an ein Bett ihr Mal.
Meine Pforte ist aus Eisen,
meine Pritsche hart und schmal.
Tausend Rätsel, tausend Fragen
machen manchen Menschen dumm.
Ich hab eine nur zu tragen:
Warum sitz ich hier? Warum?
Hinterm Auge wohnt die Träne,
und sie weint zu ihrer Zeit.
Eingesperrt sind meine Pläne
namens der Gerechtigkeit.
Wie ein Flaggstock sind Entwürfe,
den ein Wind vom Dache warf.
Denn man meint oft, daß man dürfe,
was man schließlich doch nicht darf.
BELLA CIAO Martes, Sep 12 2006
AMBIENTE and EN ITALIANO and INTERNACIONALES 5:56 pm
1.- Questa mattina, mi sono alzato,
o bella ciao, bella ciao, bella ciao, ciao, ciao,
questa mattina, mi sono alzato, e ho trovato l’invasor.
questa mattina, mi sono alzato, e ho trovato l’invasor.
2.- 0 partigiano, porta mi via,
o bella ciao . . . .
%O partigiano, porta mi via,
ché io mi sento di morir.%
3.-Se io muoio, da partigiano,
o bella ciao. . . .
%se io muoio, da partigiano, tu mi devi seppellir.%
4.-Mi seppellirai là, sulla montagna,
o bella ciao …
%mi seppellirai là, sulla montagna, sotto l’ombra d’un bel fior.%
5.- E tutti quelli che passeranno,
o bella ciao …
%e tutti quelli che passeranno, diranno »o che bel fior«.%
6.-Questo è il fiore del partigiano,
o bella ciao …
%questo è il fiore del partigiano, morto per la liberta.%